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Schreibst du noch oder bloggst du schon?

 

Seit Mitte der 90er Jahre gibt es Weblogs, kurz Blogs genannt. Ihre schnelle und weite Verbreitung verdanken sie ihren Möglichkeiten und der Leichtigkeit ihrer Bedienung. Blitzartig können Blogartikel einen großen Leserkreis erreichen. Blogger können ihre Posts, wie die Einträge im Blog genannt werden, im Internet schreiben und ohne Zwischenschritte veröffentlichen. Diese Texte stehen dann im Internet sofort Millionen von Lesern zur Verfügung. Sie sind in der Regel dauerhaft sowie weltweit verfügbar. Keine Zeitung kann da mithalten. Nachrichten und Wissen verbreiten sich über das Internet am schnellsten. Deshalb reizt es Autoren, die gern schreiben und für ihre Texte ein Publikum finden wollen, im Internet zu publizieren. Aus Schreibern werden Blogger. Inzwischen nutzen mehr als 8 % der deutschen Internetbenutzer einem eigenen Blog. Das erklärt, warum ein „Blog für Blogger“ wichtig ist und schnell Leser findet. Anfänger, die Blogger werden wollen, suchen gezielt nach Informationen über das Bloggen, um erste wichtige Entscheidungen zu treffen. Ist die Nutzung eines der vielen kostenlosen Angebote zu empfehlen oder ist es vernünftiger, den Blog auf einer eigenen Webseite zu und die Software selbst zu installieren. Welche Software ist die Richtige? Welche Plug-ins, kleine Zusatzprogramme, die die Möglichkeiten der Software erweitern, sollte ich nutzen bzw. installieren? In den Artikeln eines „Blogs für Blogger“ finden aber auch erfahrene Blogautoren Antworten. Manchmal sogar auf Fragen, die sie noch gar nicht gestellt haben. Die Vielfalt der potenziellen Themen eines Blogs für die anderen Blogger so groß, wie die Anzahl der Blogs im Internet.